Berlin, 15. Juli 2008
Schöner, heller und günstiger soll der Reichstag pünktlich zum 60. Geburtstag der Bundesrepublik im Mai 2009 leuchten. Für die Illumination des Reichstagsgebäudes hatte die Stiftung Lebendige Stadt einen Wettbewerb ausgelobt. Fünf Bewerber waren ausgewählt worden, ihr Beleuchtungskonzept einer hochkarätigen Fachjury zu präsentieren.
Stadtlicht wurde mit dem 2. Platz belohnt. Ein toller Erfolg, der mit einem Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro verbunden ist. Für die Stadtlicht ging der Lichtarchitekt Hans-Jürgen Rathmann, unterstützt von Ritsert Huijsman (Dynamicom) ins Rennen. Er ließ Mitbewerber wie die Citelum Deutschland hinter sich. Gegenüber dem Erstplatzierten Michael Batz zeichnet sich das Konzept der Stadtlicht zudem durch erheblich geringere Investitionskosten aus.
Die kunstvolle Ausleuchtung des historisch und politisch bedeutsamen Gebäudes war nur eine der Aufgaben, die Stadtlicht überzeugend lösen konnte. Auch Denkmal- und Umweltschutz mussten berücksichtigt werden - eine knifflige Herausforderung, mit denen die Experten von Stadtlicht umzugehen gewohnt sind.
Wir bieten Illuminationskonzepte an, die nicht nur schön sind und das Angestrahlte in Szene setzen, sondern sich durch eine besonders hohe Energieeffizienz auszeichnen. So konnte z.B. bei der Neuplanung der Beleuchtung des Roten Rathauses in Berlin die installierte Leistung um 57 % verringert werden, und das bei höherer Beleuchtungsqualität.
Dr. Matthias Hessling, Geschäftsführer der Stadtlicht
Mit dem 2. Platz beim Wettbewerb setzt die Stadtlicht ihre Reihe der Illumination öffentlicher und privater Gebäude und Plätze erfolgreich fort. So hat das Unternehmen ganz aktuell u.a. die Anstrahlung des Ellington Hotels in Berlin und des Schlosses Hohenlimburg in Hagen realisiert. Auch die Beleuchtung des Schlossplatzes und der Dom-Fassade in Worms kann in Kürze abgeschlossen werden. Auf weitere Projekte, die bereits in der Pipeline sind, darf man gespannt sein.